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Welt-Malaria-Tag


Auf seiner Reise nach Brasilien trifft Tobs Wunderbär einen kleinen Jungen. Paulo wohnt mit seinen fünf Geschwistern und seinen Eltern in einer kleinen Hütte im Regen- wald. „Wir Kinder sind gerne draußen“, erzählt Paulo, „dann spielen wir Fangen und Verstecken. “Paulo erklärt, dass es hier sehr viele Mücken gibt. Manche von ihnen sind gefährlich, weil sie eine Krankheit übertragen, die Malaria heißt. Wenn die Menschen von diesen Mücken gestochen werden, bekommen sie sehr hohes Fieber und Kopfschmerzen und werden sehr krank.

 

 

Paulos Mutter hat den Kindern erklärt, dass sie sehr vorsichtig sein müssen, damit sie nicht gestochen werden. „Meine Eltern haben leider nicht so viel Geld, um sich Medikamente gegen Malaria zu kaufen“, sagt Paulo. Ein weiterer Schutz vor Malaria sind Moskitonetze. Durch die kleinen Löcher in den Netzen können die Mücken nicht fliegen. UNICEF hat Paulo und seiner Familie solche Netze geschenkt, die sie sich über ihre Betten hängen können und somit einen sicheren Platz vor den gefährlichen Stichen haben.

 


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